Sonntag, 22. April 2018
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Die Feuerwehr hat viel Arbeit

Die 57 Albersloher Feuerwehrfrauen und -männer haben im vergangenen Jahr 96 Einsätze abarbeiten müssen. Allein das machte 551 Stunden aus. Diese Zahlen präsentierte Schriftführer Michael Wickensack bei der Versammlung des Löschzuges in der Feuerwache.

Hauptversammlung des Loeschzuges Albersloh Die Feuerwehr hat viel Arbeit image 1024 width

Löschzugführer Frank Rüdiger (li.) verabschiedete Rainer Lehmkuhl aus dem aktiven Dienst in die Ehrenabteilung.

 

 

 

Die 57 Albersloher Feuerwehrfrauen und -männer haben im vergangenen Jahr 96 Einsätze abarbeiten müssen. Allein das machte 551 Stunden aus, die die Männer und Frauen von ihrer Freizeit abgezwackt haben. Diese Zahlen präsentierte Schriftführer Michael Wickensack bei der Versammlung des Löschzuges in der Feuerwache.

Löschzugführer Frank Rüdiger freute sich zu Beginn über ein volles Haus. Viele Mitglieder der Einsatz- und Ehrenabteilung sowie der Jugendfeuerwehr waren gekommen. Auch Wehrführer Heinz Linnemann und Stellvertreter Heiko Ohlscher nahmen an der Versammlung teil.

Neben den Einsätzen gab es 26 Übungsabende. Zudem nahm der Löschzug an zwei Großübungen mit den Kollegen aus Sendenhorst und Rinkerode teil. Den geselligen Teil des „Feuerwehrlebens“ stellte Bernd Averbeck vor. So gab es unter anderem eine Kanutour auf der Werse. Auch mit dem Jahr 2019 beschäftigen sich die Brandschützer bereits. Die Albersloher Jugendfeuerwehr wird im kommenden Jahr 50 Jahre alt. Dieser „Geburtstag“ soll groß gefeiert werden, und die Vorbereitungen sind angelaufen.

Zum Schluss der Versammlung stand Hauptbrandmeister Rainer Lehm­kuhl im Mittelpunkt. Er wird in der Jahreshauptversammlung am 9. März in Sendenhorst in die Ehrenabteilung wechseln. Vom Löschzug Albersloh wurde er bereits jetzt gebührend verabschiedet. „Mit 60 Jahren ist es genug“, erklärte Lehmkuhl und meinte damit den aktiven Einsatzdienst. Zugführer Frank Rüdiger beschrieb in seiner Laudatio den „Feuerwehrmann Lehmkuhl als einen Mann der Taten mit der nötigen Ruhe, die gerade im Einsatzfall wichtig ist“. Die anwesenden Mitglieder der Ehrenabteilung freuten sich auf den „Neuzugang“.